Partner

Airport Weeze

 

Der Airport Weeze ist mit 1,2 Millionen Passagieren (2019) einer der größten internationalen Flughäfen in Nordrhein-Westfalen. Der Flughafen, der 2003 den Linienflugbetrieb aufnahm, ist einer der jüngsten Flughäfen Europas und zugleich einer der Ersten, der zum größten Teil in Privatbesitz ist. Der internationale Verkehrsflughafen liegt im Kreis Kleve ca. 70 km nördlich von Düsseldorf an der A57 unmittelbar an der niederländischen Grenze. In einem 60-Autominuten-Radius leben über 10 Millionen Menschen. 40 Prozent der Flughafengäste kommen aus den Niederlanden, ca. 60 Prozent aus der Region Niederrhein, aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland. Mehr als 1.000 Beschäftigte arbeiten am Flughafen und bei den hier angesiedelten Firmen und Behörden. Das Flughafenareal und das angrenzende Logistik- und Gewerbegebiet - Airport City Weeze - umfassen 620 ha.

Der Airport war 2019 das erste Testareal für den öffentlichen Shuttlebetrieb mit automatisierten Fahrzeugen in Nordrhein - Westfalen. Flughafengäste konnten im Rahmen des grenzüberschreitenden I-AT Pilotprojekts mit den automatisierten Shuttles zwischen Parkplatz, Hotel und Terminal pendeln.

BBH Becker Büttner Held

 

Becker Büttner Held (BBH) ist eine der führenden Kanzleien auf dem Gebiet des Energie- und Infrastrukturrechts in Deutschland und verfügt über langjährige Erfahrung in Bezug auf Rechtsvorschriften in den Bereichen Mobilität, Straßenverkehr, Energie und Datenschutz.

Im I-AT Projekt beschreibt BBH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) den aktuellen rechtlichen Rahmen für autonomes Fahren in den Niederlanden und Deutschland sowie auf europäischer Ebene. Der Schwerpunkt liegt auf dem Straßenverkehr und Lizenzrechten, aber auch auf Datenschutzrecht, Personenverkehr, Logistik und Arbeitswelt.

Auf dieser Grundlage untersucht BBH die Bedingungen für die Implementierung der Prüfeinrichtungen in den Teilprojekten. Darüber hinaus überwacht BBH die Genehmigungsverfahren für die Pilotaktivitäten auf rechtlicher Ebene. Basierend auf den Erfahrungen im Projekt entwickelt BBH ein Maßnahmenpaket zur Harmonisierung des internationalen und europäischen Rechts.

IntoEU

Niederländische Unternehmen verpassen in Deutschland jedes Jahr potenzielle Einnahmen in Milliardenhöhe, weil niederländische Unternehmen nicht optimal positioniert sind, um den Wettbewerb in Deutschland oder anderen europäischen Ländern Stand zu halten. intoEU hilft dabei, diese Falle in eine fantastische Umsatzquelle zu verwandeln: intoEU unterstützt Sie professionell, erfolgreiche Geschäfte in Europa zu tätigen. intoEU ist auf dem deutschsprachigen Markt der Experte, den Sie benötigen!Wir sind Ihr Sparringspartner und Berater! Wir helfen Ihnen bei Messen, Präsentationen, Meetings, damit Sprachschwierigkeiten und Kulturbarrieren der Vergangenheit angehören. Wir setzen uns kritisch mit Ihrem Konzept auseinander und halten es gegen das "deutsche" Licht, um Ihr Produkt auf den deutschen Markt perfekt abzustimmen.Als Partner in grenzüberschreitenden Projekten sorgt intoEU dafür, dass alle Partner optimal die gemeinsam gesteckten Ziele erreichen, indem unter anderem Kultur- und Sprachbarrieren minimalisiert werden. intoEU übernimmt im I-AT Projekt die Leitung des Arbeitspaket 2 und unterstützt alle Partner und das Projektmanagement bei grenzüberschreitenden Angelegenheiten.

FromAtoB

 

 FromAtoB Public Design ist ein Büro für Design, das sich ausschließlich auf Designs für den öffentlichen Verkehr konzentriert. Wir orientieren uns dabei an der Erlebniswelt der Reisenden. Alles, was zu einer Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gehört, von der Vorabinformation, der Gestaltung von Haltestellen und Bahnhöfen, dem Aussehen der Ausstattung bis hin zum Komfort der Sitzplätze, bestimmt diese Erlebniswelt. Deshalb kombinieren wir Industrie-, Grafik- und Raumgestaltung. Beispiele für unsere Arbeit sind die Produktformeln für den Interliner, das Randstad-Netz und das Schiphol-Netz.

Im Rahmen des INTERREG-Projekts suchen wir eine geeignete Lösung für den Einsatz des autonomen Busses für den öffentlichen Personennahverkehr. Wir leisten unseren Beitrag dadurch diesen Einsatz ansprechend und zuverlässig zu gestalten.

Wir erstellen Entwürfe für den Innen- und Außenbereich des neuen Fahrzeugs. Im Jahr 2017 haben wir uns auf den Anforderungskatalog für das Fahrzeug, die Entwicklung eines Piktogramms für den autonomen öffentlichen Verkehr und die Erstellung von Voruntersuchungen für außen und innen sowie für die Haltestellenanlagen konzentriert.

Projaegt

Projaegt ist eine junge Projekt- und Prozessmanagement-Agentur, die im Mai 2016 gegründet wurde. Seit Januar 2018 besteht unser Team aus 4 festen Mitarbeitern, die das gesamte Paket des Projektmanagements abdecken: Projektleitung, Projektmanagement, Controlling und Marketing. Wir sind Dienstleister für Kommunen, Unternehmen und private Organisationen in Sachen Fördermittel.

Unsere Aufgabe im Interreg V Projekt I-AT ist die finanzielle und administrative Abwicklung des Gesamtprojekts für die 22 Projektpartner, die Entwicklung eines Projekthandbuchs und der erforderlichen Projektformulare, Vorbereitung des Förderantrags und der Halbjahresberichte. Weitere Aufgaben sind die Einreichung von Projektänderungen, Controlling, Unterstützung bei der Ausschreibung und Kommunikation mit dem Fördermittelgeber.

Mit diesem Projekt wollen wir dazu beitragen, die Innovationskraft von Unternehmen und Hochschuleinrichtungen zu steigern. Dabei ist es wichtig, dass sich die Partner auf die Umsetzung der inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren können. Und wir von Projaegt wollen allen Partnern den Rücken decken und so weit wie möglich die administrativen Aufgaben und Pflichten im Rahmen der Durchführung eines Förderprojektes übernehmen.

UMS Urban Mobility Systems

 

Urban Mobility Systems wurde von einer Gruppe begeisterter Experten aus der Automobilbranche gegründet, ausgehend von der gemeinsamen Vision in Bezug auf die Notwendigkeit intelligenter und nachhaltiger Verkehrslösungen.

Aus der Synergie, die durch die Zusammenführung der Fachgebiete im Managementteam (u.a. in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Güterverkehr, Batterietechnologie und Kraftübertragung) entstand, kann die Organisation Lösungen für ein breites Spektrum von Transportproblemen anbieten.

Die intelligenten Lösungen von UMS tragen bei zu einem sauberen und leisen Verkehr und einem breiten Einsatzspektrum für bestehende und neue Verkehrslösungen, kombiniert mit einer drastischen Reduzierung oder sogar vollständigen Beseitigung schädlicher Emissionen. UMS verfügt über eine große Palette verschiedener Lithium-Energiespeichertechnologien, auch in Kombination mit Wasserstoff Brennstoffzellen. 

Die Rolle von UMS innerhalb des Interreg-Projekts besteht in der Konstruktion eines Elektrofahrzeugs und darin eine entsprechende Typgenehmigung und Eignung für das autonome Fahren zu erwirken. 

Spring Innovation management BV

Spring ist ein Büro für Innovationsmanagement im Bereich Automotive und Smart Mobility, das sich auf das Management von Projekten rundum automatisches Fahren spezialisiert hat. Mit 20 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet organisiert Spring sowohl die Technologie-Entwicklung für das automatische Fahren als auch den gesamten Prozess für die Implementierung von Shuttle-Systemen vor Ort. Von der Beratung, Machbarkeits- und Routenanalyse bis hin zur Genehmigung und Organisation des Betriebs.

Spring stellt die Arbeitsgruppenleitung von AP1 und ist für die gemeinsamen Arbeitspläne der Partner und deren Koordinierung und Ausführung verantwortlich. Spring organisierte den Einsatz, die Entwicklung und die Tests der WEpods in Wageningen, Ede und Weeze sowie das Projektmanagement für die Entwicklung des neuen Fahrzeugs "Mission". Unter anderem hat Spring in AP1 Teile der Unterlagen und Aktivitäten für die Organisation der Ausnahmenreglung zum Fahren auf öffentlichen Straßen organisiert.

Zusammen mit AP5 trägt Spring zur Entwicklung der Master Class Automated Public Transport bei, die alle Aspekte des Einsatzes automatischer Fahrshuttles abdeckt.

Spring setzt sich gemeinsam mit den Partnern für die Erreichung neuer Meilensteine für den automatischen Transport ein.

Provinze Gelderland

Die Provinz Gelderland ist als staatliche Organisation in Bereichen tätig, sowie zum Beispiel: Raumplanung, Verkehr und Transport, Wirtschaft und Umwelt. In der größten Provinz der Niederlande arbeiten über 1400 Mitarbeiter zusammen, um ein besseres und schöneres Gelderland für über zwei Millionen Einwohner zu schaffen. Die Deputierte der Provinz Conny Bieze ist verantwortlich für Mobilität, Logistik und Umgebungsgenehmigung sowie deren Durchsetzung. Das Engagement für das I-AT-Projekt wird aus dem Mobilitätsprogramm bereitgestellt.

Die Provinz Gelderland ist federführend am I-AT-Projekt beteiligt und organisiert die Zusammenarbeit und die administrative Abwicklung.

Wir wollen die Innovationskraft von Unternehmen und Instituten durch eine gute Projektabwicklung stärken. Das Projekt wird durch eigene Beiträge der Partner und das INTERREG-Programm Deutschland Nederland finanziert. Wir haben am 1. Januar 2017 begonnen und das Projekt läuft bis zum 30. Juni 2020. Die Provinz Gelderland führt die Gesamtkoordination durch. 

 TU Delft

Im Rahmen des I-AT-Projekts untersucht die TU Delft die Akzeptanz selbstfahrender Fahrzeuge durch Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer, wobei der Schwerpunkt auf der Wahrnehmung von Sicherheit, Komfort und Mehrwerten im Transportsystem liegt. Darüber hinaus werden Fahrzeuge auch im Research Lab Automated Driving Delft (RADD) getestet.

Befragungen haben ergeben, dass sich Fußgänger und Radfahrer relativ sicher fühlen, wenn ihnen auf dem Campus der WUR in Wageningen die WEpod-Shuttles entgegen kommen. Andere Befragungen zeigen, dass Shuttle-Passagiere den selbstfahrenden öffentlichen Verkehr als sicher und positiv empfinden. Viele Benutzer geben aber auch an, dass die Beaufsichtigung durch Menschen zur wahrgenommenen Sicherheit beiträgt. Die Beaufsichtigung des Menschen von einem Kontrollraum aus wird daher in solchen Projekten als wünschenswert angesehen.

In dem früheren WEpod-Projekt wurde der Komfort erheblich verbessert, indem eine flüssigere Fahrweise entwickelt wurde, insbesondere beim Bremsen für andere Verkehrsteilnehmer. In I-AT untersucht die TU Delft, wie der Komfort weiter verbessert werden und damit die Fahrzeit effektiv zum Arbeiten oder Entspannen genutzt werden kann. Experimente haben bestätigt, dass Reisekrankheit hauptsächlich dann auftritt, wenn Nutzer ihre Augen von der Straße abwenden. Weitere Experimente und Komfortmodelle optimieren den Fahrstil selbstfahrender Fahrzeuge.

Das Research Lab Automated Driving Delft (RADD) (www.raddelft.nl) ist eine Testumgebung für automatisches und koordiniertes Fahren. Die Testumgebung besteht aus einer Reihe von technischen Vorkehrungen, organisatorisch-formalen Voraussetzungen und einer ‘Strecke‘, die befahren werden kann. Zu den technischen Einrichtungen gehören flexible Straßenkamerasysteme, einen ‘Kontrollraum‘ mit zusätzlichem ‘Überwachungs-Dashboard‘, ein intelligentes Ampel-System und einige Fahrzeugen, mit denen das automatische Fahren simuliert werden kann. Ein abgesperrter Weg mit Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen und Anlagen zur Verkehrssteuerung auf dem Gelände ‘Green Village‘, sowie ausgewählte Straßen auf dem Campus der TU Delft und in der Gemeinde Delft können für Fahrversuche und -tests genutzt werden.

Royal HaskoningDHV

Royal HaskoningDHV ist ein unabhängiges, internationales Beratungs- und Ingenieurbüro. Wir erbringen Dienstleistungen u.a. in den Bereichen Energie, Gebäude, Infrastruktur, Mobilität und Verkehr in mehr als 150 Ländern. Unser Ziel ist es, einen Mehrwert für unsere öffentlichen und privaten Kunden zu schaffen und gleichzeitig zu Lösungen für globale Herausforderungen wie die wachsende Weltbevölkerung, die Folgen für unsere städtischen Gebiete und die zunehmende Belastung von Verkehr und Transport beizutragen.

Unsere Hauptaufgabe ist die Entwicklung einer Methode und eines daraus abgeleiteten Instruments zur Beurteilung der Eignung von Teilstrecken und Routen, die von automatischen Shuttlebussen zu Demonstrationszwecken gefahren werden. Das Instrument soll auch praktische Empfehlungen für den Entwurf und die Einrichtung der Straßen (physische Infrastruktur) und Verkehrssysteme (digitale Infrastruktur) auf der Strecke geben. Für die Entwicklung des Instruments untersuchen wir die Wechselwirkungen zwischen Fahrzeug und Infrastrukturkomponenten. Ausgehend von einem Systemansatz bestimmen wir auch, welche Komponenten das optimale Funktionieren des Shuttle-Busverkehrs bestimmen. Dabei versetzen wir uns in den Nutzer (Akzeptanz) und berücksichtigen die Anforderungen und Wünsche des Transportunternehmens.

  • Methode und Instrument zur Bestimmung der Eignung von Streckenalternativen für automatische Shuttlebussen (WP5)
  • Praktische Anwendung des Instruments zur Ermittlung einer geeigneten Route und Teilstrecken für den Feldlabor-Testkorridor Vaals - Aachen (WP4)
  • Empfehlungen zur Optimierung des Shuttle-Busdienstes (WP4/WP5)

Veenis Professionel Services B.V.

Veenis Professionelle Dienstleistungen BV (VPS BV) ist das Wissensmanagement/Beratungsunternehmen von Joop Veenis und nimmt am I-AT im Arbeitspaket 5 teil: Wissensentwicklung und -austausch.

VPS ist der Wissensmanager des I-AT-Projekts, einem einzigartigen Projekt, bei dem die Theorie in neue Innovationen umgesetzt wird, die dann wiederum in der Praxis angewendet werden. Dabei werden viele einzigartige Erfahrungen gesammelt, die explizit gemacht und jährlich als „Lessons learned"-Bericht veröffentlicht werden. Alle Living Labs benötigen auch Spezialkenntnisse, um Ergebnisse zu erzielen. VPS sorgt dafür, dass I-AT mit Wissensnetzwerken in den Niederlanden, Deutschland und weit darüber hinaus verbunden ist. Zu diesem Zweck sammelt und teilt VPS das erforderliche Wissen mit den Partnern im I-AT. Im Rahmen der WP5 werden Fachkenntnisse in den Bereichen Vorschriften, Harmonisierung (NL-DE) und Zulassungsverfahren entwickelt. VPS bereichert das Team mit Experten von IKEM, BBH, Royal HaskoningDHV, TU-Delft, Zwart-UG und erwirbt Wissen in bestimmten Bereichen, wie z.B. Kontrollräumen und der notwendigen digitalen Infrastruktur.

Das Wissen wird in Arbeitssitzungen mit Experten, der Erforschung von Vorschriften und Ausnahmegenehmigungen, der Prüfung und Forschung am RADD (Researchlab Automated Driving in Delft) entwickelt. Der Wissensaustausch findet in Meetings statt, durch ein digitales Archiv für alle I-AT-Partner, die Verwaltung des Wissensnetzwerks innerhalb und außerhalb des I-AT, die Beratung zu Routen und Living Labs sowie eine digitale Bibliothek mit Wissensdokumenten, Forschung, Präsentationen und Artikeln.

Aseag

ASEAG bietet öffentliche Verkehrsmittel in Aachen und der Region an. Umweltfreundlich, wirtschaftlich und zuverlässig verwaltet die ASEAG 101 Linien mit einer Länge von 1.845 km im Aachener Verkehrsnetz sowie im benachbarten Belgien und den Niederlanden. Die ASEAG verwaltet 236 eigene Busse und 243 gemietete Fahrzeuge, die jährlich über 71 Millionen Menschen auf einem 20 Millionen Kilometer langen Netz befördern.

Die ASEAG leitet das vierte Arbeitspaket „Living Lab Aachen - Vaals“. Insbesondere wird die Benutzerakzeptanz des autonomen ÖPNV-Shuttles und die Herausforderungen bei der Verwaltung einer Flotte autonomer Fahrzeuge untersucht. Außerdem im Blickpunkt steht die Sicherheit der Fahrgäste innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs, die Bereitstellung von Informationen für die Fahrgäste und der Standort der Kontrollzentrale des Beförderers.

Ziel ist es, einen flexiblen, innovativen Shuttle zu entwickeln, der auf einer grenzüberschreitenden ÖPNV-Pilotstrecke getestet wird. Das Ergebnis sollte eine verfügbare und erschwingliche Mobilitätsplattform sein. Die Herausforderungen liegen vor allem in der Akzeptanz der autonomen ÖPNV-Shuttles durch die Verkehrsunternehmen.

V-Tron

V-tron ist ein In-Car-Dienstleister, der mit einer Vielzahl von Hard- und Softwaremodulen Fahrer beim Führen des Fahrzeugs beim Übergang zum automatisierten Transport unterstützt. Die bestehenden Produktlinien lassen sich in Connected Car, Driver Safety und Carsharing unterteilen. In den letzten Jahren hat V-tron den Übergang zur Smart Mobility begonnen; vom traditionellen zum automatisierten Fahren. Neue Autos sind mit der neuesten Technologie ausgestattet, um mit anderen Fahrzeugen und der Straße zu kommunizieren. Für die vorhandenen Fahrzeuge, rund 8 Millionen in den Niederlanden, kann V-tron diese (fahrzeuginterne) Technologie liefern. Smart Mobility bietet nicht nur Vorteile und Komfort für den Fahrer, sondern auch für den Gesamtfluss, die Sicherheit und die Umwelt.

V-tron bringt langjährige internationale Smart Mobility-Erfahrung in das I-AT-Projekt ein. Strategische und technische Fragen werden von V-tron geprüft. Gemeinsam mit den Partnern des Arbeitspakets 2 und den assoziierten Partnern entwickelt V-tron geeignete Lösungen für die neu formulierten Fragen und Ziele von WP2.

V-tron strebt auch danach, ein optimales Geschäftsszenario mit ansprechenden Beispielen für Truck Platooning zu erstellen. Darüber hinaus will V-tron ein international anerkanntes Truck Platooning-Konzept entwickeln, das im Rahmen der Entwicklungen im autonomen Fahren künftig eine wichtige Rolle für den Verkehr spielen kann.

Hogeschool Arnhem Nijmegen

HAN Automobilforschung (HAN-AR) ist ein Forschungspartner für den beruflichen Bereich. Wir bieten Unternehmen und Organisationen ein breites Spektrum an Forschungsdienstleistungen rund um die Themen „Intelligente Mobilität“ und „Grüne Mobilität“.

Bei der „Intelligenten Mobilität“ dreht sich alles um intelligente Fahrzeuge. Die entsprechende Technologie macht den Verkehr sicherer, komfortabler und effizienter. Die niederländische Wirtschaft und jene anderer Länder benötigen moderne technologische Lösungen, um Überlastungen und Staubereiche zu verringern und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu verbessern, indem sie Verletzungen und tödliche Unfälle im Straßenverkehr reduzieren. Smarte Fahrzeuge nutzen intelligente High-Tech-Systeme, um die Fahrzeugsteuerung bei der Unfallverhütung zu unterstützen. Themen wie „Erweiterte Fahrerunterstützung“, „Autonome Fahrzeuge“ und „Kooperative Fahrzeuge" entsprechen den Zielen der „Intelligenten Mobilität“.

„Grüne Mobilität“ konzentriert sich auf die Entwicklung neuer und verbesserter Fahrzeugantriebssysteme. Nachhaltigkeit ist daher das wichtigste Thema für die nahe Zukunft, wobei der Schwerpunkt auf der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen schädlicher Abgase liegt. Unsere Forschungsprogramme wie „Antriebselektrifizierung“, „Kraftstoff-, Motor- und Emissionsoptimierung“ und „Leichtbau im Automobilbau“ ergänzen die zukünftigen Antriebssysteme. HAN-AR verfügt über Expertise in verschiedenen Bereichen wie Prototypen- und Modellentwicklung, Testing, Kontrollsysteme, Entwurfsmethodik, Verhalten und Monitoring, die perfekt zu unseren Forschungsthemen „Intelligente Mobilität“ und „Grüne Mobilität“ passt. Unsere Aktivitäten sind auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und wir können daher flexibel auf spezifische Anforderungen reagieren. Entdecken Sie unsere Expertise, um zu erfahren, wie wir Ihnen mit unseren Kompetenzen helfen können.

HAN Automotive Research arbeitet mit erfahrenen Fachleuten und externen Experten zusammen. Darüber hinaus bietet die HAN Automotive Research ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Forschungsfragen von Studenten in den verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung durchführen zu lassen. Der Student visualisiert Forschungsfragen oft anders als erwartet, was zu neuen Erkenntnissen führt. Da wir uns intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, wird ein Problem mit einem breit gefächerten Ansatz in Angriff genommen und es entsteht „Innovatives Lernen“ für Unternehmen und Studierende.

Innerhalb des IAT übernimmt HAN AR in enger Zusammenarbeit mit der Provinz Gelderland das Projektmanagement für den Einsatz von automatisierten Fahrzeugen am Airport Weeze und auf dem Campus Wageningen. HAN AR ist auch an der Entwicklung von Testmethoden für autonome Fahrzeuge für den vorgesehenen Einsatz im Implementierungsumfeld beteiligt. Mit dem Einsatz unserer erfahrenen Fachleute und Studenten ist es uns gelungen, das Projekt voranzutreiben und in Zusammenarbeit mit international renommierten Experten erste Schritte in Richtung zielgerichtete Testmethoden zu unternehmen.

Dynteq

Dynteq ist das Büro für Industriedesign, das Ihnen weiterhilft. Täglich arbeiten wir daran, neue Produkte zu entwickeln und bestehende zu verbessern. Von unseren Büros in Enschede und Utrecht aus agieren wir als Erweiterung Ihrer Forschungs- und Entwicklungsabteilung. So stellen wir gemeinsam mit Ihnen die Produkte der Zukunft her. Denn Innovation steckt in unserer DNA.

Qing

Qing ist ein eigensinniges Ingenieursbüro. Unsere Consultants, Berater, Projektmanager und Ingenieure liefern innovative und nachhaltige Lösungen in den Bereichen Industrieautomation, Sondermaschinenbau und Energie. Dies tun wir für eine Vielzahl von Kunden aus der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung, der Verpackungsindustrie, für Immobilienentwickler und -verwerter, Bildungseinrichtungen sowie für Regierungen und halbstaatliche Unternehmen.

Van Boekel GMBH

Van Boekel GmbH konzentriert sich auf Infrastruktur- und Kulturprojekte in Deutschland. Besondere Vorteile sind unsere Lokalkompetenz und die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter, die durch ihre Courage und ihre Kreativität den entscheidenden Unterschied ausmachen. Unser Netzwerk, das wir im Laufe der Jahre aufgebaut haben, sorgt dafür, dass unsere Kunden den Weg zu uns finden. In der Entwurfsphase sind wir immer öfter bereits im Anfangsstadium beratend tätig.

Von unserem Büro am Flughafen Weeze aus koordinieren wir unsere Mitarbeiter mit eigenen Experten. Die Van Boekel GmbH zeichnet sich durch Kompetenz, Flexibilität und die Fähigkeit aus, die Sprache des Kunden zu sprechen. Wir sind ein bisschen eigensinnig, liefern dafür aber wunderbare Projekte in Deutschland.

Noot Personenvervoer

Wir sind Noot. Noot Personenvervoer hat folgende Kerntätigkeiten: Personenbeförderung mit Taxi und Reisebus; Verkauf, Wartung und Reparatur, Leitung der Transportaktivitäten. Unsere Priorität ist es, die bestmögliche Leistung zu den bestmöglichen Bedingungen für unsere Kunden zu erbringen, und wir streben danach, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen. Wir nutzen das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001, damit alle Prozesse strukturiert ablaufen, überprüft und verbessert werden. Dabei ist die kontinuierliche Optimierung eine Selbstverständlichkeit.

Die Geschäftsführung ist sich ihrer Verantwortung und der Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf das Lebensumfeld bewusst. Um die negativen Auswirkungen all dieser Aktivitäten zu steuern und nach Möglichkeit zu verbessern, wurde eine strukturierte Umweltpolitik gewählt, wie sie in der Norm ISO 14001 festgelegt ist. Die Geschäftsführung von NOOT verpflichtet sich zur Einhaltung der Umweltnorm ISO 14001 und der Umweltpolitik und konzentriert sich auf die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. Dabei werden die bestehenden Gesetze und Vorschriften und die technischen Handelsmöglichkeiten berücksichtigt.

Personenbeförderung für jedermann: Noot ist spezialisiert auf Gruppentransport und Rollstuhltransport. Täglich bringen wir Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sicher und pünktlich zur Schule, Kindertagesstätte oder Pflegeeinrichtung. Natürlich werden sie auch wieder korrekt nach Hause gebracht. Von ihrem eigenen, festen Fahrer. Noot bietet auch eine großes und breit gefächertes Angebot für Auto-, Kleinbus- und Reisebusvermietungen. Wir bieten auch Busreisen, Tagesausflüge und Firmentransporte an. Daher also Personenbeförderung für jedermann. Sie sehen unseren Slogan jeden Tag auf der Straße: Mit Noot kommt jeder ohne Not ans Ziel.

Sichere Personenbeförderung: Tag für Tag sorgen wir dafür, dass sich rund 1400 Personen- und Lieferwagen, (Rollstuhl-)Taxis und Busse sicher auf den Straßen bewegen. Perfekt gepflegte und gewartete Fahrzeuge, die - wie unsere Fahrer - die höchsten Anforderungen an die Sicherheit im Personenverkehr erfüllen.

Ausgezeichnete Fahrer/innen: Unsere Fahrer/innen sind nicht nur unterwegs repräsentative Gastgeber/innen, sondern verfügen auch über alle gesetzlichen Qualifikationen. Sie werden jedes Jahr in Fahrfertigkeiten, einschließlich des neuen Fahrens (ökonomisches, defensives Fahren), in der Beförderung der Zielgruppen (Umgang mit Autismus, Demenz, Aggression) und in lebensrettenden Maßnahmen geschult.

Ikem

Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) besteht seit November 2009 als gemeinnützige Organisation und unabhängiges Forschungsinstitut. Es forscht zu aktuellen energie- und umweltpolitischen Fragen des Klimaschutzes und der Energie- und Mobilitätsveränderung in Projekten für öffentliche und private Auftragnehmer und Spender.

Im I-AT beschreibt IKEM in Zusammenarbeit mit BBH den aktuellen rechtlichen Rahmen für autonomes Fahren in den Niederlanden und Deutschland sowie auf europäischer Ebene. Das IKEM leistet einen wissenschaftlichen Beitrag zur Entwicklung von Steuerungsmodellen für den Betrieb von autonomen Bussen und Truck Platooning. IKEM beteiligt sich auch an der Entwicklung der Pilotprojekte.

Darauf aufbauend untersucht IKEM die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für zukünftige Kontrollmodelle, die sich aus den Pilotversuchen in den Teilprojekten ergeben. Daraus ergibt sich eine Strategie für die Organisation dieser zukünftigen Kontrollmodelle.